Bericht aus der Fraktion – Umweltausschuss 07.03.2018

19. März 2018, Aktuelles, Aus dem Rat, Umwelt, Verkehr

Verbot von Glyphosat – FDP hält es für sinnvoll, zuerst Stellungnahmen einzuholen

Der Pulheimer Umweltausschuss hat sich am 07.03. mit dem NABU-Bürgerantrag zum Verbot von Glyphosat und Neonikotinoiden beschäftigt. Während die SPD dem Antrag folgen wollte, wiesen wir auf viele widersprüchliche Gutachten aus der EU und auch aus Deutschland hin und hielten den Beschlussvorschlag der Verwaltung, zunächst die Nutzer zu fragen für sinnvoll. Wir haben uns zusammen mit CDU und Grünen nicht dem Bürgerantrag angeschlossen sondern die Verwaltung beauftragt, Stellungnahmen von Nutzern und Beteiligten einzuholen.

 

FDP für Bebauung am Sportplatz Sinnersdorf

Im Pulheimer Umweltausschuss am 07.03. haben wir auch dem Satzungsbeschluss des BP134 zugestimmt. Wir haben aber darauf hingewiesen, dass – wenn es trotz positivem Schallschutzgutachten Probleme mit den Nutzern (Fußball-, Schützen- und Karnevalsverein) gibt – man über eine Verlagerung der Lärm-Emittenten auf die andere Seite des Randkanals nachdenken muss.

 

Gestaltung Fußgängerzone Auf dem Driesch – FDP regt Bürgerbeteiligung an

Im Umweltausschuss vom 07. März haben wir dem Verwaltungsvorschlag zugestimmt, einen Entwurf für die Gestaltung zu erstellen. Wir haben aber darum hingewiesen, im Verfahren die Bürger, den Aktionsring und die Marktbeschicker einzubinden. Auch die anderen Fraktionen unterstützen die von der FDP angeregte Bürgerbeteiligung.

 

FDP für gleichmäßige Verteilung für Abfallcontainerstandorte

Am 07. März hat sich der Umweltausschuss erneut mit dem Thema zusätzlicher Abfallcontainerstandorte beschäftigt. CDU, SPD und der Bürgerverein stimmen wieder mehrheitlich gegen die von der Verwaltung vorgeschlagenen zusätzlichen Containerstandorte. Die SPD empfiehlt sogar die bisherigen Standorte auszuweiten und damit die Bürger an den bisherigen Standorten noch weiter zu belasten. Wir wollen eine gleichmäßige Verteilung über das ganze Pulheimer Stadtgebiet, damit alle Anlieger gleich belastet und die Wege zu den Standorten kurz gehalten werden. Damit würde auch sichergestellt, dass manche intensiv genutzten Standorte nicht „zugemüllt“ würden.

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