Grüne treiben die Belastung der Bürger nach oben

16. März 2018, Aktuelles, Aus dem Rat, Finanzen

„Steuererhöhungen, Gebührenerhöhungen, Reduzierung von Leistungen und und und“, so die letzten Äußerungen der Pulheimer Grünen auf ihrer Homepage. Und es geht noch weiter: Das muss so sein“ sagen die Grünen. Aha! Da haben wir also den Salat. Er ist noch grüner als wir gedacht haben. Ja, der Pulheimer Haushalt muss konsolidiert werden. Ja, die Situation ist nicht einfacher geworden. Aber so lapidar eigene Entscheidungen gegen die Stimmen der FDP zu rechtfertigen, bringt jedes Salatblatt zum Welken.

Pulheim ist eine attraktive Stadt mit quantitativen aber insbesondere qualitativen Wachstumspotenzial. Also ran an den Speck und Ideen entwickeln, statt haushaltärische Schwierigkeiten nur durch mehr Belastung und Kürzungen zu bewältigen. Mehr ist bei dieser Partei aber wohl nicht drin. Ach doch, eine zusätzliche Messstation wurde neben den bereits vorhanden zur Messung der Kraftwerksemissionen in Stommeln eingerichtet. Was heißt das? Manifestierung des Misstrauens gegenüber privaten und öffentlichen Einrichtungen mit dem Ergebnis, alle halten die vorgeschriebene Umweltverträglichen Werte ein. Das wussten wir schon vorher, aber warum nicht doch für Grüne PR Zwecke 30 Tsd. € verbrennen.

Letztendlich verstehen wir immer besser, dass grüner Salat nicht reicht. Wir müssen ihn düngen und zum Essen auch kondieren. Das bedeutet die Pulheimer Stadtentwicklung voranzutreiben. Das bedeutet sich den digitalen Wandel zu Nutzen zu machen. Die FDP Fraktion hat entsprechende Anträge eingebracht. Wir sind auf den Salat gespannt, den die Grünen damit anrichten.

Prof. Dr. Martin Wortmann
Fraktionsvorsitzender

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